Studien
- Die Leipziger Autoritarismus-Studie (2024) der Heinrich-Böll-Stiftung analysiert die Entwicklung autoritärer und rechtsextremer Einstellungen in Deutschland. Sie zeichnet ein empirisches, facettenreiches Bild von Ansichten, Werten und Stimmungen in der Bevölkerung. | Heinrich-Böll-Stiftung
- Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen. | Friedrich-Ebert-Stiftung
- Umfassendes Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zum Thema Rechtspopulismus. Der Beitrag beleuchtet detailliert die zentralen Merkmale und gesellschaftlichen Ursachen rechtspopulistischer Strömungen und bietet Gegenstrategien für die demokratische Auseinandersetzung. | Bundeszentrale für politische Bildung
- Artikel aus dem Dossier Rechtsextremismus der bpb. Der Text erklärt, wie die offiziellen staatlichen Statistiken zur politisch motivierten Kriminalität (PMK-Rechts) entstehen, welche Kriterien der polizeilichen Erfassung zugrunde liegen und welche methodischen Herausforderungen bei der Zählung rechter Gewalt bestehen. | Bundeszentrale für politische Bildung
- Das „Justiz-Projekt“ des Verfassungsblogs beleuchtet die Verwundbarkeit und Resilienz der unabhängigen Justiz in Deutschland. Es wird untersucht wie anfällig Gerichte auf Bundes- und Länderebene für die Strategien autoritärer Populisten sind und welche strukturellen Schwachstellen der „dritten Gewalt“ es gibt. | Verfassungsblog