Studien
- Die Leipziger Autoritarismus-Studie (2024) der Heinrich-Böll-Stiftung analysiert die Entwicklung autoritärer und rechtsextremer Einstellungen in Deutschland. Sie zeichnet ein empirisches, facettenreiches Bild von Ansichten, Werten und Stimmungen in der Bevölkerung. | Heinrich-Böll-Stiftung
- Die repräsentativen „Mitte-Studien“ der Friedrich-Ebert-Stiftung geben alle zwei Jahre Auskunft über die Verbreitung, Entwicklung und Hintergründe rechts-extremer, menschenfeindlicher und antidemokratischer Einstellungen in Deutschland. Die diesjährige Ausgabe unter dem Titel „Die angespannte Mitte“ blickt auf die Normalisierung des Rechtsextremismus und aktuelle Entwicklungen in Zeiten globaler Verunsicherungen. | Friedrich-Ebert-Stiftung
- Für eine ganze Reihe von fremdenfeindlichen Protestparteien hat sich der Begriff „rechtspopulistisch“ durchgesetzt. In der Forschung jedoch war lange umstritten, ob rechtspopulistische Parteien über eine gemeinsame ideologische Basis verfügen. Die Politikwissenschaftler Frank Decker und Marcel Lewandowsky über die Genese und den ideologischen Gehalt dieser politischen Strömung. | Bundeszentrale für politische Bildung
- Hakenkreuz-Schmierereien, rassistische Beleidigungen, tätliche Angriffe, Brandanschläge – Tag für Tag werden in Deutschland zahlreiche Straftaten begangen. Die Sicherheitsbehörden führen umfangreiche Statistiken zur sogenannten Politisch motivierten Kriminalität-rechts (PMK-rechts) – doch diese sind sehr komplex und bisweilen schwer verständlich. | Bundeszentrale für politische Bildung
- Weltweit gerät die unabhängige und unparteiische Justiz unter den Druck des autoritären Populismus. Wie verwundbar ist die rechtsprechende Gewalt in Deutschland? Dieser Frage ist das Justiz-Projekt des Verfassungsblog 2025 in rund 70 Recherchegesprächen nachgegangen.Die Ergebnisse sind als Buch verfügbar „Das Justiz-Projekt. Verwundbarkeit und Resilienz der dritten Gewalt.“ | Verfassungsblog